Einzelnes Ergebnis wird angezeigt

Was ist halbtrockener Wein?

Halbtrockene Weine dürfen bis zu 12 Gramm Restzucker je Liter aufweisen, bzw. bis 18g/l, wenn dabei der Restzuckergehalt den Säuregehalt nicht mehr als 10g übersteigt.

Wie wird halbtrockener Wein hergestellt?

Um einen Rest Zucker zu bewahren und dadurch restsüße Weine zu erhalten, kann man die Gärung auch durch Kühlung stoppen. Dann wird nicht der komplette Zucker in ….. mehr lesen

10,95

Enthält 19% MwSt.
(14,60 / 1 L)
zzgl. Versand

Alkohl umgewandelt. Es bleibt ein Restzuckergehalt, je nach Wunsch für halbtrockene oder süße Weine, in den fruchtbetonten, alkoholärmeren Weinen.

Was ist der Unterschied zwischen trocken und halbtrocken?

Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l Restzucker. Halbtrockener Wein darf 9 – 18 g/l unvergorenen Zucker enthalten, wobei der Zucker nicht mehr als 10 g/l über dem Säuregehalt liegen darf. Diese Weine haben eine leichte Restsüße. Bei hohem Säuregehalt können sie durchaus noch trocken schmecken.

Was versteht man unter halbtrocken?

Halbtrocken ist die Geschmacksbezeichnung für Wein mit einer leichten Restsüße, die nach der europäischen Gesetzgebung bei halbtrockenem Wein bei höchstens 18g pro Liter liegen darf (beziehungsweise die vorhandene Säure um nicht mehr als 10g überschreiten sollte)

Was sagt der Restzucker bei Wein aus?

Ausdruck für den nicht vergorenen Zucker im Wein (auch Restsüsse). Das können nicht vergärbare Zuckerarten sein, also solche, die von Hefen nicht in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt werden, oder aber Zuckerarten (Glukose und Fruktose), die der Kellermeister absichtlich nicht vergären lassen wollte.